kunst tipp

    Es ist eine Kunst, den Sieg über sich selbst zu erringen. Suggeriere dir positive Gedanken, so geschehen positive Taten und Ereignisse.


DAS WELTGESCHEHEN ist sehr dramatisch, traurig, erschreckend und voller Grausamkeit. Keinesfalls unvorhersehbar!

Vieles wird durch Medien und deren Darstellung und lancierten Falschmeldungen verschlimmert?

LESE TIPP.

"Leben nach dem Tod" Was war davor? Was kommt danach?

Zu diesem Buch und den Ausschnitten möchte ich als Autorin, liegt es mir am Herzen, auch wenn das Thema uns immer wieder in den Bann zieht. Leben wir im HIER und JETZT!


BUCH - AUSZÜGE  (bitte beachten-es sind jeweils Auszüge)

Nach etwa zweieinhalb Stunden Fahrt war ich auf der A10 inRichtung Tauerntunnel unterwegs. Die Autos fuhren immer langsamer und langsamer. Es waren keine Warnhinweise zu sehen. Ich musste meine Termine einhalten. Dieser Gedanke rückte in den Vordergrund und ich erblickte eine Blechlawine von Autos. Mehr konnte war auf der kurvenreichen Strecke noch nicht sehen. Nun brausten Feuerwehrautos, mehrere Rettungsfahrzeuge,Polizei und wieder Feuerwehr an mir vorbei. Wir kamen zum Stillstand.Ein Knall nach dem anderen durchdrang den Tunnel und schwarze Rauchschwaden ballten sich heraus. Ich verließ mein inzwischen am Rande der Autobahn geparktes Fahrzeug. Schreie, Schreie und Feuerschwaden! Und wieder durchbohrten grausame Schreie mein Herz! 

Ein tragischer Serienunfall im Tauerntunnel, welcher unzählige Menschen in den Tod gerissen hat. Man versuchte in den Tunnel vorzudringen und die Flammen und Explosionen in den Griff zu bekommen. Die Rauschschwaden erschwerten der Feuerwehr die Sicht. Einen derartig tragischen Unfall hatte ich nie zuvor gesehen. Weinende, schreiende Männer und Frauen, liefen hin und her. Verwirrtheit und Ohnmacht. Puppen und Schuhe von Kindern und Erwachsenen flogen durch die Luft. Ein Autolenker versuchte immer wieder in den Tunnel zurückzukehren, um sein Auto zu retten. Rettungsfahrzeuge und weitere riesige Feuerwehr Wägen hintereinander kamen hinzu.Der Tauerntunnel ist zweispurig, das heißt eine Fahrrichtung kam von Kärnten und die andere Seite kam von Salzburg und fuhr in Richtung Kärnten.Niemand wusste zu diesem Zeitpunkt was genau passiert ist.Eltern vergaßen ihre Kinder im Auto und versuchten mit letzter Kraft der Flammen zu entkommen. Nun war mir klar, warum ich später abreisen sollte. Ich ging in langsamen Schritten zu meinem Auto und bedankte mich bei der Verstorbenen für die Warnung. Es kam mir vor, als hielt die Zeit inne. In diesem Augenblick fand ich mich in einer völlig anderen Dimension wieder. Kein Raum, weder warm noch kalt, absolute Stille umgab mich. Autos erhoben sich in Zeitlupe.Nun, Ton aus! Es schien mir, als wäre nichts wichtig. Es ist, und genauso nahm ich es in mir auf. Der Unfallort, die Autos alles war in einen hellen und grausamen Schwarzen, glühenden Nebel gehüllt und es schien fern von hier zu sein. Ich war allein und doch fühlte ich ringsum Schwingungen, Bewegungen einer anderen Art.

Ein grauenvoller Anblick. Meine Gedanken waren klar und absolut ruhig. Ohne mich in dieses Gefühl des Grauens zu verlieren, fuhr ich mit Begleitung von Polizei mit all den anderen Lenkern von der Autobahn ab und auf die Bundesstraße in Richtung Villach weiter. Das Verhalten der schwer verbrannten und verletzten Menschen war sehr eigenartig. Sie rannten immer auf etwas zu, obwohl für mich nichts zu erkennen war. Rettungssanitäter schleppten Ohnmächtige mit letzter Kraft aus dem Feuer des Tunnels. Es fiel mir auf, dass kein Paar zu sehen war. Das tragische Ereignis schien wie ein Feuerteufel alles in einen bösen Schockzustand gebannt zu haben. Die heißen, düsteren Rauchwolken schienen den Tunnel und alles, was sich darin befand herumzuwirbeln und gleichzeitig zu bannen.

Eines wurde mir immer mehr verdeutlicht, der irdische Tod ist keinesfalls das Ende des Seins. Wo wollten die Menschen aus der Katastrophe hin? Aber, die Frage, was danach tatsächlich auf uns zukommt, ließ mich keinesfalls los. Meine bisherigen Erfahrungen, Erzählungen und die von mir gelesenen Bücher, stimmten mich keinesfalls zufrieden. Es waren zu viele Ungereimtheiten

.BOOK - EXTRACTS (please note - these are excerpts) 

After about two and a half hours of driving, I was on the A10 towards the Tauern Tunnel. The cars drove slower and slower. There were no warning signs visible. I had to keep my appointments. This thought came to the foreground and I saw an avalanche of cars. Nothing more could be seen on the winding route. Now fire engines, several rescue vehicles, police and fire departments roared past me. We came to a stop. One bang after another pierced the tunnel and clouds of black smoke billowed out. I left my vehicle, which was now parked on the side of the highway. Screams, screams and billows of fire! And again cruel screams pierced my heart! A tragic serial accident in the Tauern Tunnel that killed countless people. Attempts were made to penetrate the tunnel and get the flames and explosions under control. The clouds of noise made it difficult for the fire department to see. I had never seen such a tragic accident before. Crying, screaming men and women ran back and forth. Confusion and fainting. Dolls and shoes of children and adults flew through the air. A car driver repeatedly tried to return to the tunnel to save his car. Rescue vehicles and other huge fire brigade vehicles arrived one after the other. The Tauern Tunnel has two lanes, which means that one direction came from Carinthia and the other side came from Salzburg and drove towards Carinthia. Nobody knew at that time what exactly happened. Parents forgot their children car and tried to escape the flames with the last of their strength. Now it was clear to me why I should leave later. I walked slowly to my car and thanked the deceased for the warning. It felt like time stood still. At that moment I found myself in a completely different dimension. No room, neither warm nor cold, absolute silence surrounded me. Cars rose up in slow motion.Well, sound off! It seemed to me that nothing mattered. It is, and that's exactly how I took it in. The scene of the accident, the cars, everything was shrouded in a bright and cruel black, glowing fog and it seemed far away from here. I was alone and yet I felt vibrations all around me, movements of a different kind. A horrible sight. My thoughts were clear and completely calm. Without losing myself in this feeling of horror, I drove off the motorway with all the other drivers, accompanied by the police, and onto the main road in the direction of Villach. The behavior of the badly burned and injured people was very strange. They were always running towards something, even though I couldn't see anything. Paramedics used the last of their strength to drag the unconscious people out of the fire in the tunnel. I noticed that there were no couples in sight. The tragic event seemed to have put everything in a state of nasty shock like a fiery devil. The hot, gloomy clouds of smoke seemed to swirl around and at the same time banish the tunnel and everything within it. One thing became more and more clear to me: earthly death is by no means the end of being. Where did the people want to go from the disaster? But the question of what actually awaits us afterwards never left me alone. My previous experiences, stories and the books I have read did not make me satisfied at all. There were too many inconsistencies.

HELLSEHEN IN DER ÜBERGANGSPHASE VOM LEBEN IN DEN TOD

Jenseitsvorstellungen Antiker Völker verbinden ihren Glauben mit Gottheiten, den verschiedensten Bräuchen bis zu den Herrschern und Wächtern der Toten. So unterschiedlich die Bräuche und Totenkulte auch sind, eines haben sie alle gemeinsam. Den Glauben an ein Leben nach dem Tod. Unsere moderne Wissenschaft und Totenforschung, bedienen sich der Medizin und medizinischen Geräte, um Messungen von Energien oder Geistwesen vorzunehmen. Die Nah-Tod-Erlebnisse vieler Menschen weisen auf ähnliche Strukturen, Farben, Temperaturunterschiede, dass immer wieder beschriebene, helle Licht wie die außerordentlich schnelle Rückschau auf das eigene Leben in bildhafter Form, hin. Häufig wurde es als Warnung oder Wegweiser wahrgenommen. Die Forschung um das Leben nach dem Tod, gibt viele Rätsel auf und das wird sich kaum ändern. Denn kein Ereignis oder Erlebnis wird zu hundert Prozent ident sein. Die persönliche Lebenseinstellung und Lebenshaltung eines Menschen und seine Erkenntnisse über die Bedeutung der Liebe zu unseren Mitmenschen, gewähren uns Einblick über unser "danach"!

CLAIRVISION IN THE TRANSITION PHASE FROM LIFE TO DEATH

 Ideas of the afterlife of ancient peoples connect their beliefs with deities, a wide variety of customs and even the rulers and guardians of the dead. As different as the customs and death cults are, they all have one thing in common. The belief in life after death. Our modern science and mortuary research uses medicine and medical devices to make measurements of energies or spirit beings. The near-death experiences of many people point to similar structures, colors, temperature differences, the bright light that is described again and again, as well as the extraordinarily quick review of one's own life in pictorial form. It was often perceived as a warning or signpost. Research into life after death poses many mysteries and that is unlikely to change. Because no event or experience will be 100 percent identical. A person's personal attitude and attitude to life and their insights into the importance of love for our fellow human beings give us insight into our "afterwards"!

Vielen Kulturen wie Menschen unserer Zeit, schenkt der Glaube an ein Fortleben nach dem irischen Tod Hoffnung und Trost. Viele Forscher, die sich mit dem Thema Leben nach dem Tod und des Fortlebens der Seele befassten, zogen diese Denkweise vor, dass Leben als Teil des Großen Ganzen. Der Jenseitsglaube beginnt in der Steinzeit. Eine große Entdeckungsreise durch all die jenseitigen Welten. So befassten sich viele Forscher mit der welt- und zeitumspannenden Topografie des Jenseits. Einigkeit herrschte sich Nah-Tod-Forscher oder Forscher im Zusammenhang des Todes jedoch nie. Im Glauben der antiken Völker und Religionen spielt der feinstoffliche Körper, der Ätherkörper, Astralkörper, der Mentalkörper mit unserem physischen Körper eine bedeutende Rolle im Leben und Sterben. Diese Konzeption des Menschen machte vielen Forschern Probleme und spaltete die Sichtweisen. Der feinstoffliche Körper ist in der Esoterik und vielen Medien anerkannt. Diese Sichtweise deckt sich mit den antiken Völkern. Der Ätherkörper ist für Heiler entscheidend. Wenn der Mensch stirbt, stirbt auch der Ätherkörper. Jeder der feinstofflichen Körper ist für einen Teil zuständig. In meinem nächsten Werk gehe ich auf dieses Thema genau ein. Es ist erstaunlich, wie viele Menschen mich in persönlichen Beratungen nach ihren Verstorbenen fragten. Wenn ich eine Person und sein Ableben sah, so war stets eine Art Begleitperson zu erfassen.

For many cultures and people today, the belief in life after Irish death gives hope and comfort. Many researchers who studied the subject of life after death and the survival of the soul preferred this way of thinking, that life is part of the bigger picture. Belief in the afterlife begins in the Stone Age. A great journey of discovery through all the worlds beyond. Many researchers dealt with the global and time-spanning topography of the afterlife. However, near-death researchers or researchers in the context of death never agreed. In the beliefs of ancient peoples and religions, the subtle body, the etheric body, the astral body, the mental body with our physical body play an important role in life and death. This conception of humans caused problems for many researchers and divided perspectives. The subtle body is recognized in esotericism and many media. This view corresponds to the ancient peoples. The etheric body is crucial for healers. When man dies, the etheric body also dies. Each of the subtle bodies is responsible for a part. In my next work I will address this topic in detail. It is amazing how many people asked me about their deceased loved ones during personal consultations. Whenever I saw a person and his death, I could always see some kind of accompanying person.

Alles, was wir wissen müssen, finden wir im Hier und Jetzt.

Verstorbene in Sèancen zu befragen, erachte ich persönlich als Totenstörung. Wenn dem tatsächlich so ist, wie die Forschung des Lebens nach dem Tod darstellt, so würde jedes Medium eine in Ruhe und Frieden gehüllte Seele durch das Herbeirufen, stören. Andernfalls ruft man einen noch in der Zwischenphase stecken gebliebenen Geist, so verwirrt man diesen noch mehr. Wenn sich eine Seele von zeigt und auf sich aufmerksam macht, dann hat dies eine tiefere Bedeutung und man sollte versuchen zu kommunizieren, um zu helfen. Keinesfalls soll es als Langeweile oder Neugierde betrieben werden. Wann ein Mensch als tot erklärt werden kann, ist keinesfalls leicht festzustellen. In der Medizin gilt Herzstillstand oder Hirntod als Zeichen eines endgültigen Ablebens. Es wird behauptet, dass kein Mensch einen Blick in das Jenseitsmachen kann. So wird dies meist als Halluzinogene Erklärung dargelegt. Der ist für die Medizin immer noch eine Reise ohne Wiederkehr. Die Totenforschung gibt sich jedoch mit dieser Darstellung bis heute keinesfalls zufrieden. Das heißt, wenn sich der Mensch bei einer Operation selbst sieht und das Geschehen beobachtet, ist der Körper mit einer Körpereigenen Droge in einem Halogenen Zustand.

Es sind interessante Darstellungen. 

Ihre Isolde Maria Tappeiner

Everything we need to know can be found in the here and now. I personally consider questioning the deceased in sèances to be disturbing the dead. If this is actually the case, as research into life after death shows, then any medium would disturb a soul wrapped in peace and quiet by summoning it. Otherwise, if you call a spirit that is still stuck in the intermediate phase, you will confuse it even more. When a soul shows up and draws attention to itself, it has a deeper meaning and one should try to communicate to help. Under no circumstances should it be done out of boredom or curiosity. It is by no means easy to determine when a person can be declared dead. In medicine, cardiac arrest or brain death is considered a sign of final death. It is said that no human being can glimpse the afterlife. This is usually presented as a hallucinogenic explanation. This is still a journey of no return for medicine. To date, however, mortuary research is by no means satisfied with this representation. This means that when a person sees themselves during an operation and observes what is happening, the body is in a halogen state with the body's own drug. They are interesting depictions. 

Yours,

 Isolde Maria Tappeiner