BEZIRKESGERICHTE - WIENER WOHNEN

Undurchschaubar?

Was ist mit unserem Gerichten?

WIENER WOHNEN verfügt über Vertretungen in den BZG und zieht mit Räumungs Klagen rasch in das Amtszimmer.

Man nimmt an, dass bei Bezahlung aller Klagsforderungen, die Tagsatzungen  und Ladungen mit Einhaltung der Rechtskraft beendet sind. Fallgemäß ist dies keinesfalls die Regel. Wiener Wohnen erklärt telefonisch (es darf niemals in schriftlicher Form ergehen), so die namenlose Dame, man möge jedoch Tagsatzungen unbesucht verstreichen lassen, sondern mit Wiener Wohnen  intern eine Ratenvereinbarung machen?

Bleibt die Verhandlung unbesucht, wird der Beschluss mit einem Versäumungsurteil betitelt? Was ist tatsächlich besser? Vor allem juristisch für den Mieter bedrohlich? Warum eine Räumungsklage? Warum intern abhandeln? Fragwürdig? Welches Spiel wird gespielt? Der Mieter bleibt in jedem Fall der Verlierer.

Bei diesen Mietvoraussetzungen kann eine private Wohnung niemals ein Fehler sein?

Beim Bezirksgericht ist ein guter Anwalt angeraten. Die gerichtliche Vertretung von WIENER WOHNEN ist telefonisch für den Beklagten selten, wenn überhaupt erreichbar. Im Amtszimmer wird mit verbalen Angriffen keinesfalls gespart. Der Vermieter, in diesem Fall die STADT WIEN, der größten Hausverwaltung "WIENER WOHNEN" Europas, mit über viertausend Mitarbeitern, hat in jedem Fall die Nase vorn? Dies erklärt auch das Verhalten der Angestellten. Selbst ein bezahlter Anwalt wird sich hier beugen? Ob bei Gericht oder generell Gerichtigkeit zu erwarten ist? Anzunehmen, dass dies nur im Zusammenhang der Bezirksgerichte mit dem Kläger "WIENER WOHNEN",  möglich ist? 

Die Erfahrung bei Gerichten ist ausnahmslos  beim Familiengericht im BZG Fünfhaus, vertreten durch Richter Dr. Josef Schwaighofer, erweist sich durch diesen Vorzeigerichter absolut gerecht. Dies gilt auch für die Abteilung der Vollsreckungsabteilung des Bezirksgerichtes Fünfhaus.

Stoppt den Einwanderungsstrom? Beendet den künstlich herbeigeführten "Schauplatz" der Arbeitsvergabe und die finanziellen Unterstützungen für den Wohlstand an Zuwanderer? Dann können Mieten an WIENER WOHNEN wieder von euren Bürgern bezahlt werden?




Wir sind keinesfalls für alle Länder und deren Bürger (Flüchtlinge) verantwortlich. 

Österreich ist ein kleines Land. Seit dem Jahr 2015 strömen Menschen verschiedenster Herkunft, nicht nur Flüchtlinge zu uns. Grenzen bleiben nach wie vor geöffnet?

Bei der Vergabe von Arbeitsplätzen oder Wohnungen müssen unsere Bürger erstrangig behandelt werden. Ist das Wohl der Autochthonen gegeben, dann soll man daran denken die Tore für Menschen welche keinesfalls aus Kriesgebieten kommen, aufzunehmen?

Leider verdeutlicht sich im Verhalten von Zuwanderern, welche in unser Land kommen, Undankbarkeit und Hochmut. Sei dies in den öffentlichen Verkehrsmitteln, In Warteräumen von Behörden oder den von ihnen besetzten Arbeitsplätzen.

Seit der Nachkriegszeit ging es uns Österreichern nicht so schlecht wie jetzt. Warum schauen wir weg. Unsere Kinder und Enkelkinder haben eine sehr bedenkliche Zukunft?

Keine Regierung, darf das eigene Land und deren Bürger vernachlässigen?

Die Teuerungen der Grundnahrungsmittel, Mieten, Benzin, Energie. All das, was wir für ein lebenswertes Leben brauchen und was uns zusteht, wird in Zuwanderer investiert. Dieses Geld und notwendige Investitionen für Ankömmlinge bezahlen wir Bürger?

Müssen wir Autochthonen flüchten, um zu überleben? Kein Land würde und wird uns aufnehmen und sozial unterstützen?

Welcher Plan? Wohin führt welche Agenda?